Tal der Könige

Es wirkt erst unscheinbar, sprengt aber dann alles, was ich mir dazu vorstellen konnte.

Früh ging es los – bereits um 07 war Abfahrt. War ich der Meinung, wir seien dann doch noch ziemlich allein, oh – welche Naivität!

Zuerst gab es die Kolosse von Memnon

Dann ging es geradewegs ins Tal der Könige.

Wir begannen mit der Grabkammer von Ramses IV.

Ich poste einfach Bilder der Wandgestaltungen. Die sind so vielfältig, so unfassbar viele und so toll erhalten!

Weiter ging es zu Ramses III

Und Ramses der zweite verbirgt sich dann mal so richtig tief. Dazu kam, dass sie beim Ausschachten in die Grabkammer eines seiner Vorgänger stiessen und mal schnell den Winkel ändern mussten.

Ganz nebenbei: Von 452 Gräbern weiß man heute.

Der zentrale Platz

Alles schaut hier aus wie Schweizer Käse, überall wird noch aktiv gebuddelt und geforscht.

Zum Abschluss besichtigten wir noch den Tempel der Hatschepsut. Eine weibliche Herrscherin die sich mit Bart darstellen ließ, ein Zeichen der Abstammung von den großen Pharaonen. Anders als der Rest handelt es sich hier um einen Tempel, keine Grabkammer.

Toll restauriert. Scheinbar geschieht das unter Polnischer Verantwortung.
Alles sehr sehr beeindruckend.

Den Nachmittag schipperten wir südwärts Richtung Assuan. Bei Edfu kann dann um 1800 eine Staustufe mit Schleuse.

Ein Schiff fährt vor uns in die Kammer.
Und entsprechend fährt der Kahn vor uns heraus während in der weiteren Schleusenkammer gerade ein Schiff einfährt.

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