Wir fuhren mit der Fähre nach Nador. Das ist auch nicht mehr was es früher war.
Das beginnt damit, dass die Fähre in allen Aspekten pünktlich war. Dann der ganze Administrative Kram. Hätten wir alles an Bord gemacht, wären wir eingereist wie früher nach Italien. Haben wir halt nicht. Woher soll man das auch wissen?



An der Grenze, wirklich, wir dachten schon fast wir sind durch, aber, ja aber, die Fahrzeuge. Wir hätten die auch schon an Bord deklarieren sollen. So standen Jens und Jürgen eine kleine Ewigkeit an einem Schalter bis wir drei DIN A16 Kärtchen bekamen für die Mopeds. Die dürfen wir jetzt bloß nicht verlieren….

Anschließend ging es nach Nador. Es gab ein paar Dinge zu erledigen:
- Geld tauschen
- SIM Cards kaufen
- Tanken (1,47 € / Liter)
- Frühstücken

Unser Ziel heute: Taza. Nur nicht auf direktem Weg. Wir wollen kleine Straßen im Mittleren Atlas ausprobieren.



Aber irgendwann kamen wir in die Berge und es wurde super schön!







Drüben hoch, unerwartete Freude: Die ehemals geteerte Straße zerfällt.




Abgesang des Abends
Jens riecht Fleisch. Zielsicher.

Wir wollten noch ein Bier. Der AlkoholOutlet hatte leider schon zu. Also steckten wir unsere Nase in die Kneipe vom Hotel.


Was man nicht erkennen kann, das war eine unglaubliche Spelunke. Hier wird gesoffen und geraucht wie in alten Zeiten!
So, die zwei pennen, nur ich mache hier noch am Blog herum. Es wird Zeit, dass auch ich in die Heia komme, morgen haben wir wieder einen langen Fahrtag vor uns.
