Einmal rundherum. Nichts spektakuläres, einfach nur nett.
Heute steht im Grunde ein Ruhetag mit etwas fahren an. Das bedeutete, wir ließen uns Zeit mit dem aufstehen, mit dem Frühstücken und mit der Abfahrt.
Nachdem wir hier am größten Sandkasten Marokkos sind, liegt es nahe, dass speziell Jürgen sich mal etwas an den Dünen spielen will.




Was sich in unserer Wahrnehmung über die Jahre grundlegend geändert hat ist die Form des Tourismus. Es gibt keine 4×4 Offroadfahrer mehr. Sei es Auto oder Motorrad. Dafür Unmengen an geführten Jeeptouren.


Früher sah man bei einer Umrundung des Erg vielleicht 10 Zelte mit Nomaden. Jetzt, ich dachte zuerst die Nomaden halten ein PowWow ab. Aber nix da.

Die Jeeps kommen für Kaffee und Kuchen…
Apropos Kaffee: Heute bei einer Cola, echt authentisch:
Den Nachmittag verbrachten wir faul am Pool, etwas Wartungsarbeit an den Motorrädern war auch im Programm. Ach ja, Waschtag war natürlich auch.

Strecke
Runde 100 km

