Antiatlas

Heute Morgen beschlossen wir, dass wir uns einen lockeren Tag machen. Dazu kürzen wir die Tour des Tages erheblich ein um den Nachmittag am Pool und dem Ksar zu verbringen. Soweit die Idee.

Auf Straßen ging es unspektakulär in die Berge. Nach einem kleinen Kaffee bogen wir bald in unsere Piste. Diskussion: Stimmt die? Diese Frage stellte sich noch öfter 🙄

Tauscht Jürgen sein Fortbewegungsmittel?
Der Esel mag Jürgen nicht!

Anfänglich ging es zwar nicht immer locker, doch klar erschlossen durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet.

Hier ein Brunnen. Voll funktionsfähig.
Lonesome Rider
Das Standard Solarpumpwerk. Man sieht es öfters. Auch wie hier im gefühlten Nichts. Es pumpt übrigens.

Und dann wurde es irgendwann blöd.

Entweder sehr weicher Kies, oder grauenhaft grobe Steine.
Wir brauchen eine Pause!

Wir arbeiten uns ein Bachbett hoch:

Ich weiche wo ich kann dem weichen Kies im Bachbett aus.
Bin aber ganz schön am schnaufen!
Jens und Jürgen arbeiten sich mir entgegen
Es ist echt übel.
Nur Jürgen meistert das alles lässig
Mehrfach war die Piste weggespült. Wir suchten unseren Weg.

Und als alles ganz übel wurde, die Steine kopfgross, nicht rund sondern kantig, da machte wie üblich keiner mehr Bilder. Schade!

Aber auch das wurde geschafft, und so fuhren wir durch Quarzazate. Der Ort ist unter anderem bekannt für seine Filmstudios.

Mehrere Sets liegen in der Wüste. Rechts im Hintergrund das Solarkraftwerk.

Am Ende noch zwei Bilder vom Ksar:

Extremer Tourismus
Hier noch ein Bild von unserem Hotel

Ach ja, zum Ksar schafften wir es erst um 1630.

Strecke

Nur 137 km waren es nur, dafür 34 Grad warm und ein ziemlicher Kampf.

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