Die Reiseleitung gibt bekannt: Zwei kostenpflichtige Zusatzleistungen konnten gebucht werden und wurden mit den Teilnehmern erfolgreich durchgeführt.
Hä? Um was geht es? Weiter unten erfolgt die Erklärung.
Aus Khenifra heraus ging es sehr bald hoch in den Mittleren Atlas.

Hier oben gibt es tolle Hochebenen. Aber auch Wasser:



So, aber was war die Zusatzleistung? Zum einen kommt man hierher wegen der herrlichen Zedernwälder.

Und wenn man einen guten, nein besser, einen wissenden Guide hat, dann kann man als die zweite Zusatzleistung wilde Makakenaffen sehen.
Affenbande 1:



Und weiter ging es über eine ehemals geteerte Strasse. Der Teer ist nur noch in kleinen Fragmenten vorhanden.


Apropos Zeder. Es gibt schon wirklich schöne, stattliche Exemplare:

Aber leider sieht man in ganz Marokko weite Flächen mit Waldsterben. Schöne Atlaszedern die ich schon fotografiert hatte, waren abgestorben.
Diese hier, galt als die größte Atlaszeder Marokkos:

Und sie ist nicht alleine. Weitere Exemplare links und rechts sind schon ganz gelb oder ebenfalls tot.
Affenbande 2:



An der Zeder war die gebuchte Zusatzleistung beendet und die Teilnehmer setzten ihre selbstorganisierte Reise nach Meknes fort.
Meknes
Das Hotel war rasch gefunden. Rolf und ich waren vor 16 Jahren mal hier und wir nahmen es als Anlaufstelle. Ein Check inndem Bewertungen bei Booking hatte mich bei der Planung dazu veranlasst.
Wir nahmen ein Taxi in die Stadt (25 Dih = 2,5€).
Gemessen an Marrakesch ist hier alles sehr gemütlich, ruhiger, stressfreier.
Highlights? Ich hatte einen Rundweg vorbereitet, der hätte die wesentlichen Punkte abgeklappert. Aber, er stieß auf kein Interesse und so wanderten wir ziellos durch die Soukhs. Hmm.
Nun ein paar Bilder:







Schwarze Seife. Traditionell wird sie aus: zerstoßenen schwarzen oder grünen Oliven, Olivenöl, Kalilauge hergestellt.











Strecke
206 km bei sehr unterschiedlichen Höhen und Temperaturen. in Meknes hatten wir wieder warme 37 Grad.
